Voerbereitung fr ErziehungsausbildungDie WeTeK Berlin gGmbH bietet einen Vorbereitungskurs auf die berufsbegleitende Ausbildung zu_r Erzieher_in für Menschen mit Migrationshintergrund an. Die Weiterbildung findet im Zeitraum von März bis August 2017 montags bis freitags von  8:30 bis 15:30 Uhr statt und umfasst drei Module.

Ansprechpartnerin ist Vera Bayer:

030 44 38 33 60

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Am 24.02.2017 um 09:30 Uhr findet in Raum 1 der WeTeK Berlin gGmbH eine Informationsveranstaltung statt:

 

Christinenstr. 18/19

10119 Berlin

Haus 12 / EG

 

Die Fachstelle für Suchtprävention bietet in diesem Jahr 4 ganztägige Seminare zur kultur- und suchtsensiblen Arbeit mit Geflüchteten an.

Die interaktiven Seminare richten sich an alle Personen, die in den Berliner Unterkünften für Geflüchtete arbeiten. Raum für fachlichen Austausch ist gegeben. Praxisnah werden folgende Themen behandelt:

  • Hintergrund: Flucht, Trauma und Sucht
  • Suchtentstehung
  • Wirkungsweisen
  • Rechtliche Aspekte
  • Ansprache und Intervention
  • Hilfesystem

Das Seminar ist kostenfrei.
 
Termine 2017:

  • 8. Mai
  • 14. Juni
  • 13. September
  • 9. Oktober

Veranstaltungsort
Seminarraum der Fachstelle für Suchtprävention

Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehr Informationen finden Sie hier.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat Informationsvideos in verschiedenen Sprachen zur Anhörung veröffentlicht Es geht unter anderem um Rechte während der Anhörung und wie man sich gut auf sie vorbereitet:

 

Du studierst oder forschst an einer Universität in Berlin und möchtest dich mit eine_r geflüchteten Akademiker_in austauschen? Über das Programm "Adopt an Acadmic" könnt ihr euch finden und austauschen. Die Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities (AGYA) und die Freie Universität haben die Initiative ins Leben gerufen. Sie soll einen sicheren Ort unabhängiger Wissenschaft sein. Das peer-to-peer Mentoring fungiert als Netzwerk der Solidarität und stärkt akademische Freiheit.

Der Bundesverband der Rechtsjournalisten e.V. hat einen Leitfaden zum Asylrecht herausgebracht. In ihm erklären sie Rechte und Pflichten von Personen, die sich noch im Asylverfahren befinden und jenen, die bereits anerkannt sind.

glokal e.V. hat seine neue Broschüre "Willkommen ohne Paternalismus" veröffentlicht. Darin geht es um die kritische Auseinandersetzung und Reflexion des eigenen Engagements für Geflüchtete oder Migrant_innen. In 80 Seiten finden sich Publikationen aus vielfältigen Perspektiven zu Flucht, Migration, Hilfe und Solidarität. Unter anderem gibt es einen Einblick in die Selbstorganisation Geflüchteter seit den 1990er Jahren in Deutschland.

 

 

UnbenanntDie Antidiskriminierungsstelle des Bundes klärt bei Diskriminierungsfällen. Gerade bei der Wohnungssuche kommt es immer wieder zu Benachteiligungen. "Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Diskriminierung beim ,Zugang zur Versorgung mit öffentlich verfügbaren Gütern und Dienstleistungen'", heißt es in der Broschüre der Antidiskriminierungsstelle.

Das heißt, dass Diskriminierung aufgrund der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität sind nicht erlaubt. Entsprechend darf mir zum Beispiel ein_e Vermieter_in nicht die Anmietung einer Wohnung verweigern, weil ich kein Deutsch spreche oder ein Kopftuch trage. Das ist eine Form rassistischer Diskriminierung und damit nicht zulässig. Auch hinter besonders strikten Auswahlkriterien können sich rassistische Diskriminierung verstecken. Hier ist das Problem, dass die Diskriminierung nur schwer nachzuweisen ist. Der ADNB Berlin (Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin) sammelt Fälle rassistischer Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt und unterstützt Betroffene.

InformationsbroschreDer Beauftragte des Berliner Senats für Integration und Migration hat auf verschiedenen Sprachen ein Infopaket für Geflüchtete herausgebracht. Das Bezirksamt Treptow-Köpenick und InteraXion arbeiten zur Zeit an einem Wegweiser mit Anlaufstellen in Berlin und Treptow-Köpenick.

Die Volkshochschule Treptow-Köpenick bietet Geflüchteten die Möglichkeit, an Deutschkursen teilzunehmen. Eine Liste des Angebots inklusive Kurse für all diejenigen, die nicht zu Integrationskursen zugelassen sind, finden sich hier.

Die "Unabhängige und aufsuchende Beratung von Flüchtlingen mit Behinderung und chronischer Erkrankung" in Treptow-Köpenick hat eine neue Telefonnummer: 030 44 31 28 98. Die Verwaltung des BZSL e.V., der Träger des Projekts, ist weiterhin wie gewohnt zu erreichen.

Dokumente und Downloads

Zusätzliche Informationen und Handreichungen finden sich hier.

Kontakt

Projekt Interaxion

Telefon: 01577 3151 386
E-Mail: interaxion@offensiv91.de

Postadresse

offensiv'91 e.V.
Projekt InteraXion
Hasselwerderstr. 38-40
12439 Berlin

Sprechzeiten

Dienstags (Persisch unterstützt) und donnerstags (Arabisch unterstützt): 14 bis 16 Uhr sowie nach Vereinbarung

Besuchsadresse

Villa offensiv
Hasselwerder Str. 38-40
12439 Berlin
Beratungsraum im Erdgeschoss (ausgeschildert)

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