Sprachcafés und Frauentreffs in Treptow-Köpenick

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MONTAG

  • Projekt KAMI für Frauen (Kunst-Arbeit-Migration-Integration) von Mamis en Movimiento Köpenick: 10 bis 13 Uhr, Ratehnaustr. 40, 12459 Berlin (Oberschöneweide)
  • Café für Nachbar*innen und Migrant*innen: 11 bis 13 Uhr, FBZ Altglienicke, Köpenicker Str. 42/ Besenbinderstraße 2, 12524 Berlin (FamilienBegegnungsZentrum)


Auf einen Blick: Handreichungen zur Wohnungssuche und Einzug

ONZFBB0Damit ihr nicht den Überblick verliert und euch gut zurecht findet, haben wir euch unsere Handreichungen zusammengestellt. Thema: Wohnungssuche, Einzug und Herausforderungen beim Wohnen (bitte auf den Pfeil klicken)

Ihr habt noch mehr Fragen zur Wohnungssuche? Ihr seid herzlich in unserer Sprechstunde willkommen: Immer dienstags (Persisch, Deutsch, Englisch, Französisch), donnerstags (Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch) und freitags (Deutsch, Englisch, Französisch) von 14 bis 16 Uhr in der Hasselwerder...


Flyer auf Deutsch, Kurdisch, Pashto, Türkisch, Persisch und Englisch. Bitte auf die Bilder klicken für Flyer als PDF (Druckqualität).

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Rawafed LogoRawafedZusammenfluss, das Magazin für alte und neue Nachbar*innen ist endlich online zu finden. Unter www.rawafed.interaxion-tk.de oder www.zusammenfluss.interaxion-tk.de gelangen Sie auf die Seite des Magazins ehrenamtlicher Autor*innen, Fotograf*innen und Illustrator*innen, die aus verschiedenen Ländern kommend gemeinsam den Treptow-Köpenick und Berlin entdecken. Hierzu treffen sie sich jeden ersten Mittwoch eines Monats und besprechen neue Ideen und Vorhaben. In den Rubriken Gesellschaft, Kunst und Kultur, Persönliche Geschichten und Miteinander in Treptow-Köpenick finden sich Artikel auf Deutsch, Englisch und Arabisch. Auch weitere Sprachen sind möglich, sofern es eine Übersetzung in eine der drei Sprachen gibt.

Wer mitmachen möchte, kann sich entweder per E-Mail melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, oder aber zur nächsten Redaktionssitzung vorbeischauen: 06. März 2019, 18 Uhr im Zentrum für Demokratie in der Michael-Brückner-Str. 1/Spreestraße gegenüber dem S-Bahnhof Schöneweide. Gastbeiträge sind ebenfalls möglich – insbesondere von sozialen Projekten aus Treptow-Köpenick und Privatpersonen, die sich aus Zeitgründen nicht regelmäßig engagieren können.

Begleitet wird das Projekt von InteraXion, dem bezirklichen Willkommensbüro für Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung in der Trägerschaft von offensiv‘91 e.V., und der Ehrenamtskoordination der Gemeinschaftsunterkunft im Quittenweg 20, betrieben vom Berliner Landesbetrieb für Gebäudewirtschaft (LfG). Yahya Alaous, in syrischer Journalist, komplettiert das Organisationsteam.

Spieleabend mit ÜdT

 

Für die Einladung bitte auf das Foto klicken!

Rolf Zimmermann, ein sehr engagierter Ehrenamtlicher, der eine große Familie mit Fluchterfahrung bei der Wohnungssuche unterstützt, zieht Bilanz. Diese möchten wir gerne mit Euch/ Ihnen teilen, da das Beispiel stellvertretend steht für so viele Familien, denen wir in der Beratung begegnen und die oft über Jahre auf dem Wohnungsmarkt trotz enormer Anstrengungen kein eigenes Zuhause finden. Natürlich gibt es immer wieder auch positive Beispiele, aber bei Haushalten mit über fünf Personen sind diese rar gesät. Das muss sich ändern - nicht zuletzt für die Kinder, die dadurch in unzumutbaren Verhältnissen aufwachsen. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Vermietungen bedanken, die auch großen Familien eine Chance geben! Insbesondere bei den landeseigenen Vermietungen, die im vergangenen Jahr ihre Quote mit über 30% quotierter Wohnungen deutlich übertroffen haben. Sie überlegen, an eine geflüchtete Familie zu vermieten? Vielleicht beantworten unsere FAQs ein paar letzte Fragen, die Sie noch haben: http://interaxion-tk.de/images/FAQs_Vermietung_20181213.pdf

Wenn Sie Rolf Zimmermann und seine Frau noch einmal "persönlicher kennenlernen" möchten: Das STERNENFISCHER Freiwilligenzentrum hat ein tolles Portrait über die beiden veröffentlicht: https://bit.ly/2LVONy1

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pavel nekoranec 718811 unsplash"Seit einem knappen Jahr versuche ich einer gut integrierten geflüchteten Familien mit 6 Personen bei der Suche einer Mietwohnung in Berlin behilflich zu sein. Bisher haben wir die Hoffnung noch nicht aufgegeben auf legalem Weg Erfolg zu haben und die Familie aus der prekäre Unterkunftssituation herausholen zu können. Besonders den Kindern aus diesen Familien sollte ein solches ehrenamtliches Engagement Nutzen bringen.Von Seiten der Verwaltungen ist - außer der Alimentierung des Status quo und der Ausfertigung von Wohnberechtigungsscheinen - keine Hilfe in dieser Angelegenheit zu erwarten. So kristallisierte sich im Laufe der Zeit für uns die Frage heraus: Von wem und in welchen Zeiträumen ist überhaupt eine Lösung zu erwarten?

Dass sich private Vermieter und Gesellschaften nicht für zuständig halten, überrascht nicht. Nun sind wir aber lange genug auf dem Berliner Wohnungsmarkt unterwegs, um aus eigenem Erleben folgende Schlüsse zu können: Auch die landeseigenen Gesellschaften tragen indirekt zu dem System bei, indem sie großen Familien nur Wohnungen mindestens vier, oft sogar nur fünf Zimmern anbieten. Damit grenzen de facto Bedarfsgemeinschaften mit großer Personenzahl im Transferleistungsbezug aus. Denn diese Wohnungen sind sehr teuer. Betroffen sind häufig Familien mit Fluchterfahrung. Einzelne Vorzeigeprojekte können dies leider nicht wirklich entkräften.

Wie Andrej Holm bereits in Ihrer sehr fundierten Studie vom Mai 2016 herausgearbeitet hat

- Die Verfügbarkeit preislich angemessener Wohnungsangebote verringert sich weiterhin dramatisch.
- Die stetig wachsende Versorgungslücke geht zu Lasten der ohnehin sozial Benachteiligten.
- Die Gentrifizierung schreitet fort. Hartz-IV-freie Zonen breiten sich aus.

 

Wie sähen wohl die Grafiken der Studie aus, wenn diese bis 2018 fortgeschrieben würde? Wie sähe die Prognose aus?

Ich möchte knapp zusammenfassen:

Eine wachsende Zahl von Betroffenen konkurriert um ein stetig schrumpfendes Angebot. Was ist zu tun?

  • Langfristig: Das Angebot erhöhen oder wenigstens stabilisieren.
  • Kurz- und mittelfristig: Für Verteilungsgerechtigkeit sorgen, Transparenz herstellen, um so die Konkurrenz zu entschärfen und die bestehende Diskriminierung einzudämmen.

Dabei geht es um eine zielgenauere Behandlung des WBS bei der Vergabe von gefördertem Wohnraum im allgemeinen.

Mit den besten wünschen für ein erfolgreiches Jahr 2019

Rolf Zimmermann, Ehrenamtler

(Mitglied der Sonderkommission "Wohnungsbegleitung von Flüchtlingen" beim Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin)"

 

Foto: Pavel Nekoranec on Unsplash

Die Online-Zeitung Rawafed sucht Integrationskursteilnehemer*innen die gerne über Ihre positiven und negativen Erfahrungen in Integrationskursen berichten möchten. Das Interview wird für einen Artikel benutzt, dessen Ziel eine kritische Untersuchung ist, ob die Integrationskurse die Integration erleichtern oder ihr entgegenstehen. Bei Interesse schreiben Sie eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

The online magazine Rawafed is searching for students of integration courses who would like to talk about their positive and negative experience in learning German. The interview will be used for an article which aim is to investigate if the integration courses help to acclimatize in the German society or if they render it more difficult. If interested please write an email to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

مجله روافد الألكترونيه تبحث عن مشترك\ه: من اجل التحدث والمشاركه في تجربته\ا الايجابيه أو السلبيه, في دورات الاندرماج وتعلم اللغه الألمانيه, هدف هذا المقال هو المعرفه ألتامه عن هذه الدورات وما مدى صحتها فائدتها للمشتركين.
للأشخاص المعنين يرجى التواصل عبر البريد الألتكروني الخاص Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Foto: Pixabay.com

 

Seid dabei! Wir laden Euch ein, mit uns am Montagabend das Jahresende zu feiern. Jede*r bring etwas zu essen mit. Dann haben wir genug Leckeres für alle. Was du mitbringst, ist ganz Dir überlassen: Salat, Reisgerichte, Kuchen oder Kekse, mit und ohne Fleisch - wie Du möchtest. Familie und Freund*innen sind herzlich willkommen!

Wann? 17.12.2018, 18:30 Uhr

Wo? Campus Kiezspindel, Rudower Str. 37, 12557 Berlin-Spindlersfeld

Wer? Alle sind willkommen, die mit uns einen schönen Abend verbringen möchten.

 

Herzliche Grüße

Martina (Campus Kiezspindel) und Katha (InteraXion)

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  Foto: Über den Tellerrand e.V.

Liebe Community,

In Kooperation mit InteraXion von offensiv'91 e.V. laden euch alle herzlich ein den Filmabend mit uns in der Villa Offensiv 91 zu erleben.
Gemeinsam wollen wir in der ersten halben Stunde Die Snacks vorbereiten( Salat, Popcorn und Chips) und danach beginnt der Film
gegen 19:00 Uhr.
Kommt vorbei, wenn ihr Lust habt auf einen den ersten Filmabend in gemütlicher Runde.
Der Name des Films bleibt eine Überraschung.
Bitte meldet euch an unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenn ihr vorbeikommen wollt

أعزائنا المتابعين، بالتعاون مع جمعية InteraXion von offensiv'91 e.V يسرنا ان ندعوكم الى الامسية السينمائية
التي سوف تحدث يوم الثلاثاء الموافق ١٨/١٢/٢٠١٨ في تمام الساعه ١٨:٣٠
سوف نقوم في اول نصف ساعه في تحضير المقبلات ومن ثم سوف يبدأ عرض الفيلم في تمام الساعه ١٩ بعد ذلك سيدور حوار صغير عن الفليم .
اسم الفيلم سيبقى مفاجئة
اذا كان لديكم الرغبة في الحضور تفضلوا بزيارتنا الرجاء التسجيل عبر الايميل
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! يسرنا حضوركم

Plakat EhrenamtsveranstaltungBitte auf das Bild klicken für die PDF (Druckversion)

Dokumente und Downloads

Zusätzliche Informationen und Handreichungen finden sich hier.

Kontakt

Projekt Interaxion

Telefon: 01577 3151 386
E-Mail: interaxion@offensiv91.de

Postadresse

offensiv'91 e.V.
Projekt InteraXion
Hasselwerderstr. 38-40
12439 Berlin

Sprechzeiten

Dienstag (Persisch): 14 bis 16 Uhr

Donnerstag (Arabisch): 14 bis 16 Uhr

Freitag (Englisch, Französisch, Portugiesisch): 14 bis 16 Uhr

Besuchsadresse

Villa offensiv
Hasselwerder Str. 38-40
12439 Berlin
Beratungsraum im Erdgeschoss (ausgeschildert)

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